Dienstag, 20. Mai 2014

Trifft man Hurricanes in Wellington, stellt man sich besser auf ihre Seite


Hurricanes (Rugby Team von Wellington) vs. Reds (Rugbyteam von Queensland/Australia), das wollte ich mir nicht entgehen lassen, wenn ich schon einmal in Wellington bin. Kurz haderte ich zwischen Coppélia (Ballett) und dem Rugbyspiel aber wirklich nur kurz. Vielleicht für 2 Minuten. 
Ich würde sagen, dass Neuseeland mich schon verändert hat. Eine schnelle Entscheidung zu Gunsten des Sports?! Hätte man mir Zuhause nie zugetraut.

Am Abend zuvor lernte ich zwei nette junge Frauen kennen Maéva und Fanny und fragte sie unumwunden, ob sie nicht mit mir kommen wollten. Beide sagten zu meiner großen Freude ja und so machten wir vier uns am Samstag Abend zu Fuß auf zum Westpac Stadium.
Moment! Wieso vier?, fragt sich jetzt wohl der eine oder andere.
Nun ja, in Neuseeland gibt es folgendes Sprichwort: Ein Deutscher kommt selten allein und wo zwei sind gibt es mit Sicherheit noch mehr (okay, das habe ich mir ausgedacht, aber es stimmt). Die Kanadierin in unserer Truppe (Maéva), brachte noch Katharina mit zum Spiel und zusammen schauten wir uns ein sehr kurzweiliges Rugby Game an. 
Mit meinem ausgeprägten Wissen über das Spiel, konnte ich immerhin eine der dreien total begeistern. Auch wenn manch einer den glasigen Blick als abwesend und uninteressiert bezeichnen könnte, würde ich ihn doch als einen Ausdruck höchster Konzentration bezeichnen.

Nach dem Spiel traf ich verrückter Weise noch einen unserer Schüler und fühlte mich nur ein klein wenig wie Barney Stinson mit drei Frauen an meiner Seite und einem Mann vor dem ich damit protzen konnte. 
Nein, der Junge links ist nicht der Schüler von dem die Rede war


If you meet Hurricanes in Wellington, rather be on their side


Hurricanes (Wellington's Rugby team) vs. Reds (Rugby team from Queensland/Australia), I didn't want to miss that, since I'm not in Wellington every day. First I wasn't sure, if I wanted to go to Coppélia (Ballet) or the rugby game, but just for a short time. Perhaps two minutes.
I'd say that New Zealand changed me. A fast decision in favor of sport?! At home, no one would have thought that of me.

The night before, I got to know two nice young women, Maéva and Fanny, and asked them if they wanted to come to the game, too. To my great joy both said yes and on Saturday the four of us went to the Westpac Stadium.
Hang on! Why four?, the one or the other might ask now.
Well, there is a saying here in New Zealand: A German seldom comes alone, and where there are two, there are more for sure (Okay, I just made that up, but it's true). The Canadian in our group (Maéva), brought Katharina to the game as well and together we watched a quite exciting game.
With my extraordinary knowledge about the game I could delight at least one of the three. Although some people may say that the expression on her face was absent and uninterested I would describe it as highly concentrated.

After the game I met another male student and felt a little bit like Barney Stinson with three girls at my side and a man I could brag to about how much of a lady killer I was.

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