Sonntag, 17. August 2014

What it means to be a volunteer - Was es bedeutet ein Freiwilliger zu sein



- "A volunteer?! Wow what voluntary service did you do?"

- "Well I worked at a school in New Zealand"


- "Why, I thought you were a gapper there?"


- "Yeah I was called a 'gap student' that's right. But that doesn't mean that it wasn't voluntarily!"


- "But you got paid, didn't you?"


- "I got a little pocket money, that's all. Not even G. W. B. would have started a war for that, and he thought making war is like smoking weed : 'Ui I can see unicorns. They drown everyone in their rainbow shit, but I'm feeling just fine. Fart again little unicooooorn.'"


- "What?"


- "I... Forget it"


Did this conversation happen?  - Well, kind of. 

Did people wonder when I called myself a volunteer?  - Definitely!
Do american presidents love war? - Just have a look on Wikipedia

My year in New Zealand was great and I loved it. I want to go back as soon as possible because it feels like home.

If you do a voluntary service, you don't do it to earn glory. You're not doing it to show what kind of selfless Samaritan you are. You simply do it, because you want to help and because you want to learn. You want to get to know different countries, cultures and people.
But nonetheless it hurts, when you've done so much for those people who mean so much to you; it hurts when you get the feeling that you live with brothers and all they do is turning angry at you when you don't do what they demand of you.
It hurts when you never hear a "thank you" but just a: "Why are you so fucking lazy? It is your job as a gapper."

I tell you, we have done a lot. Most of all, we forgave you and we helped you again with pleasure and we will always love to help you although you never realised what we are - Volunteers, friends, brothers. No servants, because those would never have enjoyed the year we had, as we did.


Never take a thing for granted. There is always someone behind it and you can make him the happiest person, if you just look at him.


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- "Ein Freiwilliger?! Was für einen Freiwiiligendienst hast du gemacht?"

- "Nun ja, ich habe an einer Schule in Neuseeland gearbeitet."


- "Ah, ich dachte, du warst dort ein Gapper?"


- "Jap, ich wurde 'Gap Student' genannt, das stimmt. Aber das bedeutet nicht, dass es nicht freiwillig war.


- "Aber du wurdest bezahlt, oder?"


- "Ich habe ein kleines Taschengeld bekommen, das ist alles. Nicht mal G. W. B. hätte dafür einen Krieg angefangen und der dachte einen Krieg zu starten ist wie Gras zu rauchen: 'Ui, ich kann Einhörner sehen. Sie ertränken jeden in ihrer Regenbogenscheiße, aber mir geht es gut. Furz nochmal kleines Einhoooorn."


- "Hä?"


- "Ich... Vergiss es."


Hat diese Konversation stattgefunden? - Nun ja, ungefähr.
Waren die Menschen verwundert, wenn ich mich einen 'Freiwilligen' genannt habe? - Auf jeden Fall!
Lieben amerikanische Präsidenten Kriege? - Schau einfach mal bei Wikipedia nach.

Mein Jahr in Neuseeland war großartig und ich habe es geliebt. Ich möchte so schnell wie möglich zurück, weil es sich wie mein Zuhause anfühlt.
Wenn man einen Freiwilligendienst macht, erwartet man keinen Ruhm. Man macht es nicht um zu zeigen, was für ein selbstloser Samarita man ist. Man macht es einfach deshalb, weil man helfen möchte und lernen möchte
Man möchte neue Länder kennenlernen, neue Kulturen und neue Menschen.
Aber nichtsdestotrotz tut es weh, wenn man so viel für die Menschen getan hat, die einem so viel bedeuten; es tut weh, wenn man das Gefühl hat, mit Brüdern zusammenzuleben und alles was sie machen ist, sich böse gegen einen wenden, wenn man nicht das tut, was sie von einem verlangen.
Es tut weh, wenn man niemals ein "Danke" hört, sondern nur ein: "Warum bist du so fucking faul? Es ist dein Job als Gapper."

Ich sage euch, wir haben viel getan. Vor allem haben wir euch vergeben und euch wieder mit Freuden geholfen und wir werden euch immer wieder gerne helfen obwohl ihr niemals verstanden habt, was wir sind - Freiwillige, Freunde, Brüder. Keine Diener, denn diese hätten das Jahr, das wir hatten, niemals so sehr genossen, wie wir es getan haben.


Nimm niemals etwas als selbstverständlich hin. Es ist immer jemand hinter dem, was dir gegeben wird und du kannst ihn zur glücklichsten Person machen, wenn du ihn nur ansiehst.

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